Stufenblitz24
Material & Akustik

Leise Treppen.
Mehr Wohnqualität.

Vinyl auf Treppen reduziert Trittschall messbar. Wie viel genau, was die Werte bedeuten und wann eine zusätzliche Dämmung sinnvoll ist.

−14dB
Schritt-Reduktion typisch

Mit Klick-Vinyl auf der Stufenkante. Aus hellem Klack wird gedämpftes Pat — Treppe, die im Mehrfamilienhaus nicht mehr stört.

Profil mit Schalldämmung
Wie funktioniert das?

Drei Ebenen, die Schritte schlucken

Vinyl-Oberfläche

Elastisch — bricht den hellen Schritt-Klang einer harten Holz- oder Steinkante.

PVC-Trägerkern

Hohlkammer-Struktur dämpft Vibration. Klick-System schwimmt zusätzlich auf dem Untergrund.

Schwimmende Verlegung

Klick-System koppelt vom Untergrund ab — Vibrationen werden nicht 1:1 weitergegeben.

Mehrfamilienhaus

Wann wird Trittschall zum Thema?

In Reihenhäusern und Mehrfamilienhäusern mit Geschossdecken ist Trittschall normiert. DIN 4109 schreibt für moderne Wohngebäude maximale Trittschallpegel von 53 dB vor — gemessen im Raum unter der Treppe.

Holz- und Beton-Treppen erreichen oft 60–65 dB. Mit Vinyl-Beschichtung auf der Kante gehen die Werte deutlich runter — leise genug für normgerechte Mehrfamilienhäuser.

  • DIN 4109 schreibt ≤ 53 dB vor (Standard)
  • Erhöhter Schallschutz: ≤ 46 dB
  • Klick-Vinyl-Kante dämpft messbar in beiden Bereichen
Im Alltag

Was ihr wirklich hört

Zahlen sind eine Sache — der Alltag eine andere. Der spürbare Unterschied liegt im Klang des Schritts: aus hellem Klack wird gedämpftes Pat. Kinder, die abends die Treppe runter rennen, klingen plötzlich nicht mehr wie eine Trommelparade.

Auch der Schall in den Raum, in dem die Treppe steht, wird gedämpft — Vinyl reflektiert weniger Schall als blanker Beton. Wirkt zusammen mit Teppich oder Vorhängen wie ein Akustik-Upgrade.

Lärmproblem?

Klick-Vinyl auf der Kante

Wer Trittschall reduzieren will, setzt direkt an der Stufenkante an — dort entsteht der härteste Schritt-Schall.