Leise Treppen.
Mehr Wohnqualität.
Vinyl auf Treppen reduziert Trittschall messbar. Wie viel genau, was die Werte bedeuten und wann eine zusätzliche Dämmung sinnvoll ist.
Mit Klick-Vinyl auf der Stufenkante. Aus hellem Klack wird gedämpftes Pat — Treppe, die im Mehrfamilienhaus nicht mehr stört.
Profil mit SchalldämmungDrei Ebenen, die Schritte schlucken
Vinyl-Oberfläche
Elastisch — bricht den hellen Schritt-Klang einer harten Holz- oder Steinkante.
PVC-Trägerkern
Hohlkammer-Struktur dämpft Vibration. Klick-System schwimmt zusätzlich auf dem Untergrund.
Schwimmende Verlegung
Klick-System koppelt vom Untergrund ab — Vibrationen werden nicht 1:1 weitergegeben.

Wann wird Trittschall zum Thema?
In Reihenhäusern und Mehrfamilienhäusern mit Geschossdecken ist Trittschall normiert. DIN 4109 schreibt für moderne Wohngebäude maximale Trittschallpegel von 53 dB vor — gemessen im Raum unter der Treppe.
Holz- und Beton-Treppen erreichen oft 60–65 dB. Mit Vinyl-Beschichtung auf der Kante gehen die Werte deutlich runter — leise genug für normgerechte Mehrfamilienhäuser.
- DIN 4109 schreibt ≤ 53 dB vor (Standard)
- Erhöhter Schallschutz: ≤ 46 dB
- Klick-Vinyl-Kante dämpft messbar in beiden Bereichen
Was ihr wirklich hört
Zahlen sind eine Sache — der Alltag eine andere. Der spürbare Unterschied liegt im Klang des Schritts: aus hellem Klack wird gedämpftes Pat. Kinder, die abends die Treppe runter rennen, klingen plötzlich nicht mehr wie eine Trommelparade.
Auch der Schall in den Raum, in dem die Treppe steht, wird gedämpft — Vinyl reflektiert weniger Schall als blanker Beton. Wirkt zusammen mit Teppich oder Vorhängen wie ein Akustik-Upgrade.
Klick-Vinyl auf der Kante
Wer Trittschall reduzieren will, setzt direkt an der Stufenkante an — dort entsteht der härteste Schritt-Schall.

