Stufenblitz24
Rutschfeste Treppenstufen

Sicher rauf und runter.

Treppenstürze gehören zu den häufigsten Haushaltsunfällen. Das richtige Profil senkt das Risiko erheblich — wir zeigen, worauf zu achten ist.

Wer profitiert

Drei Gruppen, für die das wichtig ist

Senioren-Haushalte

Stürze sind im Alter besonders folgenschwer. R10-Profile senken das Risiko um bis zu 60 % gegenüber R9.

Familien mit Kleinkindern

Kinder rennen, rutschen, bremsen abrupt. Profile mit zertifizierter Rutschhemmung verzeihen mehr.

Außenbereiche

Bei Regen oder Schnee wird jede Stufe zur Rutschbahn. R11+ ist hier Pflicht.

Normen

Die R-Klassen verständlich erklärt

R-Klassen werden nach DIN 51130 in der „Rampenmethode" mit Schmieröl ermittelt. Höhere Klasse = mehr Rutschwiderstand.

R9
Wohnbereich trocken
Neigung: 3°–10°

Standard für normale Wohnsituationen ohne Nässe

R10
Wohn- & Eingangsbereich
Neigung: 10°–19°

Empfohlen für Familien mit Kindern oder älteren Personen

R11
Außentreppen, Werkstätten
Neigung: 19°–27°

Hoher Rutschwiderstand bei Nässe

R12
Industrie, Großküchen
Neigung: 27°–35°

Für gewerbliche Nutzung mit aggressiver Beanspruchung

Profil-Auswahl

Welche Profile sind rutschhemmend?

Kriterium
Standard
RutschhemmendEmpfehlung
R-Klasse
R9
R10 / R11
Strukturierte Oberfläche
Mikro-Rauheit (Anti-Slip)
Geeignet für Senioren
Geeignet für Außenbereich
Aufpreis
Standard
+8–12 %
Pflege gleich einfach
Optik unverändert
Pflicht in gewerblichen Treppenhäusern: Arbeitsstättenverordnung §3a verlangt rutschhemmende Treppenbeläge. Im Privathaushalt freiwillig — aber rechtssicher bei Vermietung an Senioren oder bei haftungsrelevanten Situationen empfohlen.
Sicherheit zuerst

Rutschhemmende Profile finden

Im Konfigurator lässt sich Rutschhemmung als Filter setzen — wir zeigen nur passende Profile.